segunda-feira, 24 de dezembro de 2007
domingo, 16 de dezembro de 2007
Ditos olissiponenses 1
Inauguro uma nova rubrica de ditos de Lisboa com uma expressão que dominava o tempo de governação do Marquês de Pombal: "Marquês no trono, D. José no torno". Palavras para quê?
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02:54
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Slippery slope
Fala-se no Ashram em ladeiras escorregadias. Será mesmo? A propósito dos crimes nazis nos campos de concentração argumentou-se que "whatever proportions these crimes finally assumed, it became evident to all who investigated them that they had started from small beginnings. The beginnings at first were merely a subtle shift in emphasis in the basic attitude of physicians. It started with the acceptance of the attitude ... that there is such a thing as life not worthy to be lived.... Gradually the sphere of those to be included in this category was enlarged to encompass the socially unproductive, the ideologically unwanted, the racially unwanted and finally all non-Germans.... It is, therefore, this subtle shift in emphasis of the physicians' attitude that one must thoroughly investigate." (Alexander Leo).
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02:47
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sexta-feira, 14 de dezembro de 2007
Zauberflöte: 21g: Finale, Part 7/8
DREYSSIGSTER AUFTRITT
Der Mohr, die Königinn mit allen ihren Damen, kommen von beyden Versenkungen; sie tragen schwarze Fackeln in der Hand.
MOHR
Nur stille! stille! stille! stille!
Bald dringen wir in Tempel ein.
ALLE WEIBER
Nur stille! stille! stille! stille!
Bald dringen wir in Tempel ein.
MOHR
Doch, Fürstinn, halte Wort! - Erfülle -
Dein Kind muss meine Gattinn seyn.
KÖNIGINN
Ich halte Wort; es ist mein Wille.
ALLE WEIBER
Mein / Ihr Kind soll deine Gattin seyn.
Man hört dumpfen Donner, Geräusch von Wasser.
MOHR
Doch still, ich höre schrecklich rauschen,
Wie Donnerton und Wasserfall.
KÖNIGINN, DAMEN
Ja, fürchterlich ist dieses Rauschen,
Wie fernen Donners Wiederhall.
MOHR
Nun sind sie in des Tempels Hallen:
ALLE
Dort wollen wir sie überfallen, -
Die Frömmler tilgen von der Erd
Mit Feuersgluth und mächt'gem Schwert.
Dir, grosse Königinn der Nacht,
Sey unsrer Rache Opfer gebracht.
Man hört den stärksten Accord, Donner, Blitz, Sturm. Sogleich verwandelt sich das ganze Theater in eine Sonne. Sarastro steht erhöht; Tamino, Pamina, beyde in priesterlicher Kleidung. Neben ihnen die ägyptischen Priester auf beyden Seiten. Die drey Knaben halten Blumen.
MOHR, KÖNIGINN
Zerschmettert, zernichtet ist unsere Macht,
Wir alle gestürzet in ewige Nacht.
sie versinken
SARASTRO
Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht,
Zernichten der Heuchler erschlichene Macht.
CHOR VON PRIESTERN
Heil sey euch Geweihten! Ihr drangt durch die Nacht,
Dank sey dir, Osiris und Isis, gebracht!
Es siegte die Stärke, und krönet zum Lohn
Die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron'.
Der Mohr, die Königinn mit allen ihren Damen, kommen von beyden Versenkungen; sie tragen schwarze Fackeln in der Hand.
MOHR
Nur stille! stille! stille! stille!
Bald dringen wir in Tempel ein.
ALLE WEIBER
Nur stille! stille! stille! stille!
Bald dringen wir in Tempel ein.
MOHR
Doch, Fürstinn, halte Wort! - Erfülle -
Dein Kind muss meine Gattinn seyn.
KÖNIGINN
Ich halte Wort; es ist mein Wille.
ALLE WEIBER
Mein / Ihr Kind soll deine Gattin seyn.
Man hört dumpfen Donner, Geräusch von Wasser.
MOHR
Doch still, ich höre schrecklich rauschen,
Wie Donnerton und Wasserfall.
KÖNIGINN, DAMEN
Ja, fürchterlich ist dieses Rauschen,
Wie fernen Donners Wiederhall.
MOHR
Nun sind sie in des Tempels Hallen:
ALLE
Dort wollen wir sie überfallen, -
Die Frömmler tilgen von der Erd
Mit Feuersgluth und mächt'gem Schwert.
Dir, grosse Königinn der Nacht,
Sey unsrer Rache Opfer gebracht.
Man hört den stärksten Accord, Donner, Blitz, Sturm. Sogleich verwandelt sich das ganze Theater in eine Sonne. Sarastro steht erhöht; Tamino, Pamina, beyde in priesterlicher Kleidung. Neben ihnen die ägyptischen Priester auf beyden Seiten. Die drey Knaben halten Blumen.
MOHR, KÖNIGINN
Zerschmettert, zernichtet ist unsere Macht,
Wir alle gestürzet in ewige Nacht.
sie versinken
SARASTRO
Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht,
Zernichten der Heuchler erschlichene Macht.
CHOR VON PRIESTERN
Heil sey euch Geweihten! Ihr drangt durch die Nacht,
Dank sey dir, Osiris und Isis, gebracht!
Es siegte die Stärke, und krönet zum Lohn
Die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron'.
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Zauberflöte: Papageno
NEUNUNDZWANZIGSTER AUFTRITT
Das Theater verwandelt sich wieder in vorigen Garten.
PAPAGENO
ruft mit seinem Pfeifchen
Papagena! Papagena! Papagena!
Weibchen! Täubchen! meine Schöne!
Vergebens! Ach sie ist verloren!
Ich bin zum Unglück schon geboren.
Ich plauderte, - und das war schlecht,
Darum geschieht es mir schon recht.
Seit ich gekostet diesen Wein -
Seit ich das schöne Weibchen sah -
So brennts im Herzenskämmerlein,
So zwickt es hier, so zwickt es da.
Papagena! Herzenstäubchen!
Papagena! liebes Weibchen!
'S ist umsonst! Es ist vergebens'
Müde bin ich meines Lebens!
Sterben macht der Lieb' ein End
Wenns im Herzen noch so brennt.
nimmt einen Strick von seiner Mitte
Diesen Baum da will ich zieren,
Mir an ihm den Hals zuschnüren,
Weil das Leben mir missfällt.
Gute Nacht, du schwarze Welt!
Weil du böse an mir handelst,
Mir kein schönes Kind zubandelst,
So ists aus, so sterbe ich:
Schöne Mädchen, denkt an mich.
Will sich eine um mich Armen,
Eh' ich hänge, noch erbarmen,
Wohl, so lass ichs diesmal seyn!
Rufet nur - ja, oder nein! -
Keine hört mich; alles stille!
sieht sich um
Also ist es euer Wille?
Papageno, frisch hinauf!
Ende deinen Lebenslauf.
sieht sich um
Nun ich warte noch; es sey!
Bis man zählt: Eins, zwey, drey!
pfeift
Eins!
sieht sich um
pfeift
Zwey!
sieht sich um
Zwey ist schon vorbey!
pfeift
Drey!
sieht sich um
Nun wohlan, es bleibt dabey,
Weil mich nichts zurücke hält!
Gute Nacht, du falsche Welt!
will sich hängen
DREY KNABEN
fahren herunter.
Halt ein, o Papageno! und sey klug.
Man lebt nur einmal, dies sey dir genug.
PAPAGENO
Ihr habt gut reden, habt gut scherzen;
Doch brennt' es euch, wie mich im Herzen,
Ihr würdet auch nach Mädchen geh'n.
DREY KNABEN
So lasse deine Glöckchen klingen;
Dies wird dein Weibchen zu dir bringen.
PAPAGENO
Ich Narr vergass der Zauberdinge.
Erklinge Glockenspiel, erklinge!
Ich muss mein liebes Mädchen sehn.
Klinget, Glöckchen, klinget!
Schafft mein Mädchen her!
Klinget, Glöckchen, klinget!
Bringt mein Weibchen her!
Unter diesem Schlagen laufen die drey Knaben zu ihrem Flugwerk, und bringen das Weib heraus.
DREY KNABEN
Komm her, du holdes, liebes Weibchen!
Dem Mann sollst du dein Herzchen weihn!
Er wird dich lieben, süsses Weibchen,
Dein Vater, Freund, und Bruder seyn!
Sey dieses Mannes Eigenthum!
im Auffahren
Nun, Papageno, sieh dich um!
Papageno sieht sich um; beyde haben unter dem Ritornell komisches Spiel.
Duetto
PAPAGENO.
Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Papagena!
WEIB
Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Papageno.
BEYDE
Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Papagena! / Papageno!
PAPAGENO
Bist du mir nun ganz gegeben?
WEIB
Nun bin ich dir ganz gegeben.
PAPAGENO
Nun so sey mein liebes Weibchen!
WEIB
Nun so sey mein Herzenstäubchen!
BEYDE
Welche Freude wird das seyn,
Wenn die Götter uns bedenken,
Unsrer Liebe Kinder schenken,
So liebe kleine Kinderlein.
PAPAGENO
Erst einen kleinen Papageno.
WEIB
Dann eine kleine Papagena.
PAPAGENO
Dann wieder einen Papageno.
WEIB
Dann wieder eine Papagena.
BEYDE
Es ist das höchste der Gefühle,
Wenn viele, viele, viele, viele,
Pa, pa, pa, pa, pa, pa, geno
Pa, pa, pa, pa, pa, pa, gena
Der Segen froher Eltern seyn;
Wenn dann die kleinen um sie spielen,
Die Eltern gleiche Freude fühlen,
Sich ihres Ebenbildes freun.
O welch ein Glück kann grösser seyn?
Das Theater verwandelt sich wieder in vorigen Garten.
PAPAGENO
ruft mit seinem Pfeifchen
Papagena! Papagena! Papagena!
Weibchen! Täubchen! meine Schöne!
Vergebens! Ach sie ist verloren!
Ich bin zum Unglück schon geboren.
Ich plauderte, - und das war schlecht,
Darum geschieht es mir schon recht.
Seit ich gekostet diesen Wein -
Seit ich das schöne Weibchen sah -
So brennts im Herzenskämmerlein,
So zwickt es hier, so zwickt es da.
Papagena! Herzenstäubchen!
Papagena! liebes Weibchen!
'S ist umsonst! Es ist vergebens'
Müde bin ich meines Lebens!
Sterben macht der Lieb' ein End
Wenns im Herzen noch so brennt.
nimmt einen Strick von seiner Mitte
Diesen Baum da will ich zieren,
Mir an ihm den Hals zuschnüren,
Weil das Leben mir missfällt.
Gute Nacht, du schwarze Welt!
Weil du böse an mir handelst,
Mir kein schönes Kind zubandelst,
So ists aus, so sterbe ich:
Schöne Mädchen, denkt an mich.
Will sich eine um mich Armen,
Eh' ich hänge, noch erbarmen,
Wohl, so lass ichs diesmal seyn!
Rufet nur - ja, oder nein! -
Keine hört mich; alles stille!
sieht sich um
Also ist es euer Wille?
Papageno, frisch hinauf!
Ende deinen Lebenslauf.
sieht sich um
Nun ich warte noch; es sey!
Bis man zählt: Eins, zwey, drey!
pfeift
Eins!
sieht sich um
pfeift
Zwey!
sieht sich um
Zwey ist schon vorbey!
pfeift
Drey!
sieht sich um
Nun wohlan, es bleibt dabey,
Weil mich nichts zurücke hält!
Gute Nacht, du falsche Welt!
will sich hängen
DREY KNABEN
fahren herunter.
Halt ein, o Papageno! und sey klug.
Man lebt nur einmal, dies sey dir genug.
PAPAGENO
Ihr habt gut reden, habt gut scherzen;
Doch brennt' es euch, wie mich im Herzen,
Ihr würdet auch nach Mädchen geh'n.
DREY KNABEN
So lasse deine Glöckchen klingen;
Dies wird dein Weibchen zu dir bringen.
PAPAGENO
Ich Narr vergass der Zauberdinge.
Erklinge Glockenspiel, erklinge!
Ich muss mein liebes Mädchen sehn.
Klinget, Glöckchen, klinget!
Schafft mein Mädchen her!
Klinget, Glöckchen, klinget!
Bringt mein Weibchen her!
Unter diesem Schlagen laufen die drey Knaben zu ihrem Flugwerk, und bringen das Weib heraus.
DREY KNABEN
Komm her, du holdes, liebes Weibchen!
Dem Mann sollst du dein Herzchen weihn!
Er wird dich lieben, süsses Weibchen,
Dein Vater, Freund, und Bruder seyn!
Sey dieses Mannes Eigenthum!
im Auffahren
Nun, Papageno, sieh dich um!
Papageno sieht sich um; beyde haben unter dem Ritornell komisches Spiel.
Duetto
PAPAGENO.
Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Papagena!
WEIB
Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Papageno.
BEYDE
Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Pa - Papagena! / Papageno!
PAPAGENO
Bist du mir nun ganz gegeben?
WEIB
Nun bin ich dir ganz gegeben.
PAPAGENO
Nun so sey mein liebes Weibchen!
WEIB
Nun so sey mein Herzenstäubchen!
BEYDE
Welche Freude wird das seyn,
Wenn die Götter uns bedenken,
Unsrer Liebe Kinder schenken,
So liebe kleine Kinderlein.
PAPAGENO
Erst einen kleinen Papageno.
WEIB
Dann eine kleine Papagena.
PAPAGENO
Dann wieder einen Papageno.
WEIB
Dann wieder eine Papagena.
BEYDE
Es ist das höchste der Gefühle,
Wenn viele, viele, viele, viele,
Pa, pa, pa, pa, pa, pa, geno
Pa, pa, pa, pa, pa, pa, gena
Der Segen froher Eltern seyn;
Wenn dann die kleinen um sie spielen,
Die Eltern gleiche Freude fühlen,
Sich ihres Ebenbildes freun.
O welch ein Glück kann grösser seyn?
à(s)
00:10
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domingo, 9 de dezembro de 2007
Ainda El Greco
A obra de El Greco sempre me impressionou, caro JM. Tomei contacto com a mesma quando Descartes entrou na minha vida, através de uma amiga minha. É interessante reparar que Greco retratava sempre as faces humanas de forma esguia. Seria propositado, ou um defeito de visão do artista? Inclino-me para esta última, e para a imperfeição consequente da nossa existência orgânica e precária... Ac proinde haec cognitio, ego cogito, ergo sum, est omnium prima & certissima, quae cuilibet ordine philosophanti occurrat...
à(s)
23:34
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Na Baixa: recordações olissipográficas
Também tenho um recanto obscuro na Baixa, onde remexo nos papéis de quando em vez. O gabinete é exíguo e não tem janela, e, outrora, tinha sido a sala da fotocopiadora. A partilha familiar intergeracional fez-me o último da cadeia a usufruir deste privilégio - ter um gabinete próprio num escritório de advogados de tios. Soube, na passada semana, que o andar vai ser vendido por uns "patacos" a um especulador ibérico, o que evidencia que não poderei transmitir o espaço a uma geração vindoura. Os papéis e processos continuarão, contudo, pendentes...
A Baixa está muito abandonada, é um facto. Nem as iluminações são tão feéricas como aquelas que eu e as minhas irmãs nos deliciávamos quando pedíamos ao pai para desviar o passeio domingueiro para aquelas redondezas, sempre que as tardes de Dezembro escureciam prematuramente.
A Baixa está muito abandonada, é um facto. Nem as iluminações são tão feéricas como aquelas que eu e as minhas irmãs nos deliciávamos quando pedíamos ao pai para desviar o passeio domingueiro para aquelas redondezas, sempre que as tardes de Dezembro escureciam prematuramente.
à(s)
23:20
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domingo, 2 de dezembro de 2007
quinta-feira, 29 de novembro de 2007
Olissipografia 48 (Raul Lino 1)
Regressado a Lisboa, tenho alguns desafios a responder do nosso Jansenista. De facto, conheço quem me possa arranjar uma fotografia panorâmica daquele edifício próximo do Castelo. Entretanto, aqui vão algumas memórias imagéticas do muito português Raul Lino...
à(s)
00:33
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sábado, 24 de novembro de 2007
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